return to home page show site map structure contact information and feedback form
Visit MAXXdefense security information portal Mitglieder

nicht registriert

Registrierung
oder einloggen
hier

Security Nachrichten

Information

Firma & AGB
Firmenprofil
Wegbeschreibung
MAXXdefense AGB
Rechtlicher Hinweis
Datenschutz
Impressum
Referenzen & Presse
Produkte
PHP Programmierung
Downloadbereich
Dienstleistungen
Weiterbildung
Veranstaltungen
Informationen
IT-Versicherung
Finanzierung
Gratis & Service
IT-Glossar
Login & Registrierung
Partnerprogramm
Kontakt & Anfragen


 04/06/2004 11:21 GroupsSearch NewsNews vorschlagen  
Maskierter Wurm zerstört Antiviren-Schutz
Mydoom-Hybrid "Plexus.a" nutzt MS-Sicherheitslücken

Der russische Anti-Viren-Spezialist Kaspersky Lab warnt vor dem neuen Internet-Wurm "Plexus.a". Plexus versucht den Anti-Viren-Schutzschild des PCs zu zerstören, indem er das automatische Herunterladen von Anti-Virus-Updates verhindert.
Zu seiner Verbreitung maskiert sich der Wurm als Distributiv gängiger Anwenderprogramme und kann PCs über lokale Netzwerke, als E-Mail-Anhang oder via Dateitauschbörsen infizieren. Der Grossteil der Infektionen erfolgt jedoch über die Sicherheitslücke der Microsoft Windows-Dienste LSASS und RPC/DCOM.

Nach seinem Start kopiert sich der Wurm in den Systemordner von Windows und registriert sich als "automatisch auszuführen". Dadurch wird er bei jedem Hochfahren des PCs aktiviert. Nach dem Start scannt er das gesamte Dateisystem des Computers und versendet sich selbst an alle gefundenen E-Mail-Adressen. Eine weitere Gefahr stellt der "trojanische Teil" von Plexus dar. Der Virus öffnet Port 1250 für einen Port-Scan und initiiert den Download und die Aktivierung bestimmter Dateien. Dadurch wird eine Remote-Steuerung des Rechners durch den Virenautor ermöglicht.

Der Malicious Code taucht in fünf unterschiedlichen E-Mail-Varianten auf, wobei Betreffzeile, Briefkorpus und Dateiname jeweils unterschiedlich sein können. Unverändert ist jedoch die Grösse. Als komprimierte FSG-Datei beträgt sie 16.208 Bytes, entpackt 57.856 Bytes. Laut Analyse von Kaspersky basiert der Schädling auf dem Quellcode des Mydoom-Virus.

Source: http://www.zdnet.de
Category: Viren
Raiting:
Assessment:
« Previous: Neue Würmer und altbekannte Schädlinge verbreiten sich
» Next: Firmenchef haftet persönlich bei Virenverbreitung