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IT-Glossar - D
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Daemon
Prozess auf einem Server, der bestimmte Dienste zur Verfügung stellt, z.B. ftpd (ftp-Daemon, also ftp- Server) oder httpd (WWW-Daemon).
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Datagram
Datenpaket im Internet, das - je nach verwendetem Protokoll - einen definierten Header (Kopfeintrag), ein definiertes Ende und eine festgelegte Länge haben kann
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Dateiformat
Der Computer speichert Daten auf unterschiedliche Weise. Das Dateiformat legt die Art der Daten, etwa Bild, Ton oder Text, sowie die Speicherung fest. Erkennbar ist das Format an den drei Buchstaben hinter dem Punkt bei den Dateinamen.
Up
Dateiviren
Der Virus sitzt am Anfang der Datei und wird bei jedem Start der Datei ausgeführt. Primäre Ziele vieler Viren sind Dateien wie COMMAND.COM oder WIN.COM, die bei jedem Systemstart ausgeführt werden und so dem Virus helfen in den Hauptspeicher zu gelangen, von wo aus er wieder andere Dateien infizieren kann.
Up
Datenübertragungsrate
Die Anzahl der Informationseinheiten pro Zeitabschnitt, die zwischen einem Sender und einem Empfänger übertragen werden. Datenübertragungsraten werden in Bits pro Sekunde (bps) angegeben.
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Datenkompression
Eine Technik, um in Datenpaketen redundante Informationen zu reduzieren und dadurch ihre Größe zu verringern.
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Datensicherung
Erstellen einer Sicherungskopie von wichtigen Daten auf externen Datenträgern wie Band, CD-Rom, Diskette oder durch Überspielen auf einen Sicherungsserver.
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Datenverschlüsselung
Informationen werden so verändert, dass diese nicht sofort der erkannt werden können. Das dabei verwandte Prinzip beruht darauf, dass zwei Kommunikationspartner eine Regel vereinbaren, Informationen so zu verändern, dass kein Unbefugter den Sinn dieser Informationen erschließen kann.
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DDR (Double Data Rate)
Technik für Speicherbausteine. Statt nur einer wie beim Vorgänger SDRAM werden zwei Informationen gleichzeitig übertragen. Dadurch verdoppelt sich die Geschwindigkeit, mit der ein Prozessor oder eine Grafikkarte auf den Speicher zugreifen.
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Demand-Chain
Bezeichnet den Weg den ein fertig gestelltes Konsumgut vom Ursprung (dem Hersteller, Importeur) bis zur Inbesitznahme des Kunden zurücklegt.
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Denial-of Service
Denial of Service Attacken werden eingesetzt, um Rechner zum Absturz zu bringen oder sie vom Netz zu trennen, so dass sie ihre ursprüngliche Funktion nicht mehr ausüben können.
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DENIC
Das „Deutsche Network Information Center“ verwaltet die Vergabe von Domains in der Toplevel- Domain „de“, koordiniert die Vergabe von IP-Adressen und betreibt den primären Name- Server für die Domain „de“.
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DES (Data Encryption Standard)
Symmetrischer 56 Bit langer Schlüssel, der zur Verschlüsselung von Informationen seit Jahren eingesetzt wird. Da er heute (aufgrund der gesteigerten Rechenleistungen) nicht mehr sicher genug ist, wird er heute dreifach angewandt (3DES: Tripple DES). Hierdurch verringert sich jedoch die Geschwindigkeit im starken Maße, so dass Echtzeitanwendungen damit kaum noch möglich sind.Seit über 20 Jahren weit verbreiteter symmetrischer Algorithmus auf Blockebene, der in den letzten Jahren als Standard galt. Inzwischen auf Grund seiner geringen Schlüssellänge nicht mehr als sicher geltend, wurde er durch AES (Advanced Encryption Standard) als Standard abgelöst.
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DFÜ (Datenfernübertragung)
Allgemeine deutschsprachige Bezeichnung für Datenübertragung mit einem Modem oder anderen geeigneten Geräten.
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DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
Weist einem Client im TCP/IP-Netz dynamisch eine IP-Adresse zu.
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Dial-Up
Leitung zum Internet, meist Telefonverbindung, die im Gegensatz zur Standleitung durch zeitlich begrenztes Einwählen zustande kommt.
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Digitale Signatur
Verfahren, um mittels kryptographischer Methoden die Authentifizierung des Absenders einer Nachricht sicherzustellen.
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Disintermediation
Verbesserung einer bestehenden Käufer-Anbieter-Beziehung bzw. sonstiger bestehender Kontakte um eine direktere und effizientere Handelsbeziehung zu schaffen.
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Distributed Denial of Service (DDoS)
Bei DDoS Attacken werden mehrere Rechner eingesetzt, um einen Server zum Absturz oder zur Funktionsunfähigkeit zu zwingen. Der Server wird mit "Datenmüll" so sehr bombardiert, dass er kaum andere Aktionen durchführen kann, d.h. der Server ist kaum oder gar nicht erreichbar. Eine gute Firewall-Software kann viele dieser Attacken verhindern.
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Distribution
Möglicher Eintrag im Kopf einer Nachricht (dem Header), der die Verbreitung des jeweiligen Artikels einschränkten soll. Der Artikel wird dann nur in dem in dieser Zeile angegebenen Teilnetz des Internet verteilt (vom Englischen "to distribute", verteilen).
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DivX
Neuere Entwicklung für sehr starke Datenstauchung beim Speichern von Filmen in guter Bildqualität. Es kann nur von Computer-Laufwerken gelesen werden.
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DNS (Domain Name Service)
Benennungsschema für Rechner im Internet. Ein Rechnername ist nach folgendem Prinzip aufgebaut: hostname.subdomain.domain.toplevel_domain. Beispiele für Toplevel-Domains sind ".com" für kommerzielle Organisationen und ".de" für Deutschland.
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Domain Name Server
Ein Server, der Hostnamen (z.B. ??.de) in numerische IP-Adressen (z.B. 194.123.321.45) umwandelt und umgekehrt.
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Domain [Besitz, Bereich]
Die Domain fasst einen oder mehrere Server oder Gruppen von Email-Adressen zusammen, die die gleiche Namensendung haben. Die sogenannte Toplevel Domain für Deutschland ist ".de", eine der vielen Subdomains ist z.B. "siemens".
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Domain-Namen
Untergliederungseinheit der hierarchisch aufgebauten Computernamen im Internet: der Name www.secureit.de beispielsweise enthält die Top-Level Domain de. die Secondary Domain secureit und den Rechnernamen www. Toplevel-Domains sind im Internet fest vorgegeben.
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Dot.coms
Unternehmen, die versuchen Ihren Börsenwert zu steigern indem Sie ihren Namen mit .com ergänzen unabhängig davon was Sie im Internet machen.
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Downlink
Ein mit anderen Systemen verbundener Rechner (Link genannt), der Daten von diesen bezieht, diese also herunterlädt. (Download).
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Download
Herunterladen (Kopieren) einer Datei aus dem Internet auf den eigenen Rechner.
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DPL
Digitale Powerline Kommunikation; Kommunikation über Stromleitung
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DSL (Digital Subscriber Line)
Technologie, um das Internet mit 1,5 Millionen Bits pro Sekunde über Kupferleitungen zu betreiben. In Deutschland wird ADSL (Asymmetric DSL) eingesetzt, das den Kupferdraht der Telefonleitungen in drei Bereiche teilt, zwei für den Datentransport und einen zum Telefonieren. Asymetrisch heißt es deshalb, weil Hin- und Rückkanal unterschiedlich große Datenmengen transportieren können.
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Durchsatz
Tatsächlich erreichte Datentransferrate bei der Übertragung im Internet, hängt von der Bandbreite, der Serverleistung, der Performance des Modems/Adapters und der Anzahl der gleichzeitig surfenden Teilnehmer ab.
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DVD (Digital Versatile Disc)
ursprünglich "Digital Video Disc". Optische Speichertechnologie, die die CD-ROM als Speichermedium ablösen soll. Die Speicherkapazität beträgt 4.7, bzw. bis zu 17 Gigabyte (zweiseitig).
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Dynamic Pricing
Kontinuierlich variable Preisbildungsmechanismen. Sie reagieren automatisch auf Änderungen in Angebot, Nachfrage und peripheren Marktbedingungen.
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